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Sehr interessant was Google dort in seinem offiziellen Webmaster Blog verlauten lässt. Demnach soll es dem Google Bot bald schon möglich sein Formulare selbstständig auszufüllen und den zurückgelieferten Inhalt in seinem Index aufzunehmen. Informationen welche bislang nur dem menschlich Surfenden zugänglich waren, können somit direkt in einer Google Suchanfrage erhoben werden.

 

Falls Google die neue Technologie flächendeckend einsetzt eröffnen sich ganz neue Möglichkeiten für Suchmaschinenoptimierer. So könnte dem Googlebot beispielsweise seine Arbeit erleichtert werden, indem bei Suchanfragen vordefinierte Werte in Selectboxen bereitgestellt werden. Aus diesen kann er dann eine Auswahl treffen und die resultierenden Seiten indexieren.

 

Webseitenbetreibern könnte diese Technologie aber auch ein Dorn im Auge sein. Google gibt zwar an, dass Formulare welche eine Passwort Verifizierung benötigen nicht automatisiert ausgefüllt werden, jedoch kann es unter Umständen auch Inhalte geben, welche nur dem menschlich Surfenden vorbehalten sind. Hier hilft wieder nur die Aussperrung des Bots mittels robots.txt. Eine durchaus interessante Vorgehensweise die Google dort an den Tag legt. Anstatt um Erlaubnis zu fragen, die Ressourcen von diversen Servern durch automatisierte Suchanfragen zu belasten, wird erst einmal davon ausgegangen, dass jede Website diesen Zugriff gestattet. Ironischerweise verbietet Google selbst den automatisierten Zugriff auf seine eigene Suchmaske aufgrund einer möglichen erhöhten Serverbelastung...

 

Es wird sich zeigen, ob Google seine neue Technologie durchsetzen kann. Für SEO's auf jeden Fall sehr interessant!

 

Quellen:

 

Google Webmaster Blog

Sistrix


 
Veröffentlicht am 05. April 2008 von Florian Trautmann in Allgemein

IT intouch ist umgezogen

Der Umzug ist geschafft und das neue Büro zu großen Teilen eingerichtet. Unser neues Büro besticht vor allem durch einen atemberaubenden Ausblick in die schöne Natur des Bergischen Landes. Dank einer großen Glasfront kann dieser Ausblick sogar direkt vom Schreibtisch aus genossen werden (falls es die Zeit zulässt ;) ). Geräumige Büros und hohe Decken verleihen ein besonderes Ambiente. Auf über 150 qm reiner Bürofläche haben wir genug Platz, um auch für zukünftige Erweiterungen gewappnet zu sein.

 

Einzig und allein die DSL-Geschwindigkeit von unter 1 Mbit macht uns derzeit zu schaffen. Nach Aussagen der Telekom sollten bis zu dem jetzigen Zeitpunkt bereits die Erweiterung auf 16-20 Mbit vollendet sein. Doch weit gefehlt. Wie sagt man so schön: "Die Hoffnung stirbt zuletzt".

 

Alles in allem überwiegen jedoch die Vorteile unseres neuen Standorts.

 

Unsere neue Adresse lautet:

 

IT intouch GmbH

Bärbroich 35

51429 Bergisch Gladbach

 

Fon: 02207 8470784

Fax: 02207 8470785


 
Veröffentlicht am 01. April 2008 von Florian Trautmann in Suchmaschinenoptimierung

Checkliste - Fehlerbehebung im Webshop

In diesem Beitrag finden Sie einen Fragenkatalog, der Sie bei der kritischen Prüfung Ihres Online-Shops unterstützen soll. Je öfter Sie die folgenden Fragen mit „Ja“ beantworten können, desto besser haben Sie Ihren Web-Shop umgesetzt.

    Bekanntmachung des Angebots

  • Bieten Sie Ihren Kunden im Unterschied zum Einkauf in der realen Welt etwas Besonderes an (z. B. ausführliche Produktinformationen, Online-Beratung, Hotline-Pannenservice)?
  • Können auch Neukunden Ihren Online-Shop finden?
  • Sind Sie auf den wichtigsten Auktions- und Verkaufsplattformen vertreten?
  • Machen Sie Werbung für Ihren Online-Shop (z. B. auf Partnerseiten oder auf Ihren Geschäftspapieren)?
  •  

    Gestaltung

  • Sind Bilder und Schrift klar, deutlich und groß genug?
  • Sind die Farben angenehm?
  • Ist auf überflüssigen „Schnickschnack“ verzichtet worden?
  • Ist das Corporate Design des Unternehmens übertragen worden?
  •  

    Angebotspräsentation

  • Sind Ihre Produkte oder Dienstleistungen so dargestellt und beschrieben, dass sich Ihre Kunden schnell einen genauen Eindruck davon machen können?
  •  

    Navigation / Handling

  • Ist die Bedienung auch für einen Laien leicht verständlich?
  • Weiß der Nutzer zu jeder Zeit, wo im Shop er sich befindet und was er tut bzw. auslöst?
  • Sind die Ladezeiten der einzelnen Shop-Seiten zumutbar?
  • Ist das Shop-System möglichst 24 Stunden am Tag verfügbar (d. h. keine oder nur ganz wenige „Abstürze“)?
  •  

    Funktionen

  • Stehen die erforderlichen Schnittstellen zur Verfügung (z. B. Schnittstelle zu Zahlungsabwicklungs-Software)?
  • Lässt sich der Online-Shop an die interne Unternehmens-EDV anbinden (z. B. ERP-Warenwirtschaftssystem)?
  •  

    Umsetzung

  • Können Sie eingehende Bestellungen schnell bearbeiten?
  • Können Sie die eingehenden Daten ohne Medienbrüche weiterverarbeiten?
  • Können Sie einen schnellen und fehlerfreien Vertrieb sicherstellen?
  •  

Quelle: E-Commerce-Leitfaden 2008

 

Bei weiteren Fragen steht Ihnen das Team von IT-intouch gerne zur Verfügung.


 
Veröffentlicht am 25. März 2008 von Florian Trautmann in Suchmaschinenmarketing

Google Adwords nutzt demografische Daten

Da staunt man nicht schlecht. Vor Kurzem noch in der eigenen Diplomarbeit über die Zukunft des Suchmaschinenmarketings referiert und jetzt schon Realität?

 

Das Zauberwort heisst Predictive-Behavioral-Targeting und eröffnet ganz neue Möglichkeiten für den Werbenden. So können Daten über Verhalten, Einstellung, Interessen etc. mit demografischen Daten wie Alter, Geschlecht usw.

verbunden werden, um so ganz individuelle und zielgruppengerechte Anzeigen zu schalten. Voraussetzung dafür ist natürlich die Erhebung dieser recht sensiblen Daten.

 

Google ist noch nicht ganz so weit, jedoch ist es seit neustem möglich zumindest demografische Daten wie Alter und Geschlecht für seine Google Adwords Anzeigenschaltung im Contentnetzwerk zu nutzen. So können Anzeigen beispielsweise speziell für Männer zwischen 25-34 Jahren geschaltet werden. Daraus sollte eine erhebliche Minderung der Streuverluste resultieren und somit den ROI der Kampagne erheblich steigern.

 

Um diese Daten zu generieren nutzt Google den Drang vieler Internetuser persönliche Daten auf diversen Comunity Plattformen veröffentlichen zu müssen. Dies bedeutet natürlich auch, dass die Anzahl der Websites auf denen das Schalten von derart Zielgruppen genauen Anzeigen stark limitiert ist. Zum Einen erheben viele Websites diese Daten erst gar nicht, zum Anderen geben nur wenige diese dann auch nach außen preis.

 

Auf folgenden Seiten ist das Schalten dieser Anzeigen aktuell möglich:

     

  • aooa.de
  • asianave.com
  • asianavenue.com
  • beltrano.com.br
  • blackplanet.com
  • communityconnect.com
  • cuantomedas.com
  • cupidbay.com
  • faithbase.com
  • flirtbox.co.uk
  • flodeo.com
  • fotolog.com
  • friendster.com
  • gazzag.com
  • gesichterparty.de
  • glee.com
  • hotornot.com
  • imvu.com
  • invisionfree.com
  • migente.com
  • miss34.com
  • myspace.com
  • nexopia.com
  • parperfeito.com.br
  • picturetrail.com
  • plentyoffish.com
  • proboards.com
  • ratemybody.com
  • sexyono.com
  • unister.de
  • wolke10.de
  • youtube.com
  •  

Die Einträge in dieser Liste können sich jederzeit ändern.

 

Fazit: Man sollte sich gut überlegen auf welchen Websites man persönliche Daten preisgibt. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis auch Daten über Gewohnheiten in die Anzeigenschaltung mit einbezogen werden. Für die Werbenden selbst ist diese Form der Anzeigenschaltung natürlich höchst interessant.

 

Weiteren Artikel zu diesem Thema:


 
Veröffentlicht am 17. März 2008 von Florian Trautmann in Suchmaschinenoptimierung

Was gehört in ein Impressum eines Webshops?

In der Vergangenheit häuften sich die Meldungen über Abmahnungen von Online-Händlern und rechtliche Probleme von Web-Seiten. Shops wie z.B. für Diamantwerkzeuge oder auch alle anderen Anbieter werden mit teuren Abmahnungen konfrontiert, z.B. weil Anbieterkennzeichnung oder Widerrufsbelehrung fehlen oder nicht korrekt sind. Worauf Sie beim Verkauf im Internet achten sollten, um Abmahnungen von Wettbewerbern zu vermeiden, wird im Folgenden erläutert:

     

  • Vollständiger Name
  • Anschrift (Postfach ist nicht ausreichend)
  • Telefonnummer und E-Mail-Adresse
  • Aufsichtsbehörde, sofern behördliche Zulassung für die Tätigkeit vorgeschrieben ist
  • Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, sofern vorhanden
  • Wirtschafts-Identifikationsnummer, sofern vorhanden
  • Handelsregisternummer und zuständiges Amtsgericht, sofern eine Eintragung im Handelsregister vorliegt. Entsprechendes gilt bei Eintragungen im Genossenschafts-,Vereins- oder Partnerschaftsregister.
  • Juristische Personen müssen zusätzlich die gesetzlichen Vertreter (Geschäftsführer oder Vorstand) angeben.
  • Angehörige von reglementierten Berufen, wie z. B. Apotheker, müssen zusätzliche Angaben zur offiziellen Berufsbezeichnung machen und auf berufsrechtliche Regeln und z. B. die zuständige Apothekerkammer hinweisen.
  •  

    Quelle: ibi research (E-Commerce-Leitfaden 2008)

Dieser Beitrag soll sicherlich nicht eine Rechtsberatung ersetzten. Ergänzend dazu ist es ratsam sich an einen Rechtsexperten zu wenden. Zwar erscheinen die Kosten dafür auf den ersten Blick häufig hoch, jedoch machen sich diese schon durch die Vermeidung einer Abmahnung in der Regel bezahlt.

 

Bei weiteren Fragen steht Ihnen das Team von IT-intouch gerne zur Verfügung.


 
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