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Veröffentlicht am 06. Oktober 2008 von Florian Trautmann in Projekte

Intarsien-Exklusiv geht online

Intarsien ExklusivFür den bisher nur aus der Zeitung bekannten Künstler Peter Kiefernagel erstellte IT intouch eine Website zur Ausstellung seiner schönsten Werke im WWW.

 

Das Design greift künstlerische Aspekte auf und bleibt trotzdem einer eindeutigen Navigationsstruktur treu. Dank des eingesetzten Content Management Systems können inhaltliche Änderungen in Zukunft bequem vom heimischen Rechner aus durchgeführt werden.

 

Neben dem Webauftritt designte IT intouch, passend zur neuen Corporate Identity, eine ansprechende Visitenkarte.

 

Die virtuelle Austellung der Werke von Peter Kiefernagel finden Sie unter: www.intarsien-exklusiv.de


 
Veröffentlicht am 23. September 2008 von Florian Trautmann in Projekte

M-A-L-C Live Webcam Chat Release

Webcam ChatDas IT intouch sich nicht nur mit der Entwicklung von Websites und Webshops beschäftigt wird spätestens durch unser letztes Projekt deutlich. Für die Martial Arts Live Community (kurz M.A.L.C) entwickelten wir eine interaktive Kommunikations-Plattform für Kampfsportbegeisterte. Besonderheit: Neben zahlreichen Chatfunktionen haben die M.A.L.C Mitglieder jetzt auch die Möglichkeit sich bei Ihren Kampfsport Übungen live in Ton und Bild ins WWW zu übertragen. Zudem können Deutschlands Kampfschulen nun Interessierte live und interaktiv an Ihren Schulstunden teilhaben lassen.

Ein einzigartiges Konzept in Deutschland, mit viel Potential!

 

Das System selbst basiert auf Flash (Client). Die Serverapplikation wurde in Java entwickelt.

 

Kampfsportinteressierte können sich auf der Website www.m-a-l-c.com kostenlos für eine Standard Mitgliedschaft anmelden. Die ersten 100 Mitglieder haben zudem die einmalige Chance auf eine kostenlose Premiummitgliedschaft unbegrenzter Dauer. Diese beinhaltet unter anderem die Nutzung unseres Live Webcam Chats.


 
Veröffentlicht am 15. September 2008 von Florian Trautmann in Projekte

IT-intouch spezialisiert sich auf die Erstellung und Vermarktung von Golfclub-Websites

IT intouch startet die deutschlandweite Aktion "noch nicht drin?". Diese richtet sich an alle Golfclubs ohne eigene Website. Dazu haben wir speziell 3 sehr interessante Pakete für Sie geschnürt. Vom Starter-Paket bis hin zum Profi-Paket ist für jeden das Richtige dabei.

 

Aber auch Golfclubs mit eigener Website sollten sich angesprochen fühlen. Durch verschiedene Dienstleistungen bringen wir neuen Schwung in Ihren Online auftritt. Ob professionelle Marketing Maßnahme, Suchmaschinenoptimierung Ihrer bestehenden Website oder Webshop-Anbindung für Ihren Pro-Shop. Wir helfen Ihnen sich von der Masse abzuheben!

 

Diese Aktion wird durch einen hochwertigen Flyer unterstützt der in unserem Hause erstellt wurde. Auf diesem Flyer finden sich ausführliche Informationen rund um das für Golfclubs entwickelte Paket, sodass keine Wünsche offen bleiben.

In den nächsten Tagen werden diese Flyer zusammen mit einem persönlichen Anschreiben per Infobrief an alle Golfclubs in Deutschland verschickt.

 

Wir hoffen auf eine positive Resonanz und freuen uns auf viele neue Kontakte.

 

Übrigens: Wenn Sie gefallen an unserem Flyer gefunden haben hilft Ihnen unsere erfahrene Grafikabteilung Ihren Club auch Abseits des WWW perfekt zu präsentieren. Ob Flyer, Broschüre oder Scorecard! Dies gilt natürlich nicht nur für Golfclubs!

 

Download Flyer

 

Weitere Infos zum Projekt


 

Google stellt seinen hauseigenen Browser "Chrome" zum Download bereit. Der noch in der Beta Phase befindliche Browser soll das Internet beschleunigen, vereinfachen und sicherer gestalten. "Google Chrome ist ein Browser, durch den die Nutzung des Internets beschleunigt, vereinfacht und sicherer gestaltet werden soll. Dabei bietet der Browser eine hohe Nutzerfreundlichkeit." Große Töne von dem Marktführer des Suchmaschinenmarktes, doch können diesen Versprechungen auch Taten folgen?

 

Was die Geschwindigkeit angeht ein klares "Ja". Heise Benchmark Tests bewiesen, dass Chrome vor allem mit der quelloffenen JavaScript-Engine V8 eine derzeit konkurrenzlose Geschwindigkeit vorlegt. Weiterhin hat der Neuling beim Rendern von komplexen Websites, oder bei der Geschwindigkeit der History-Funktion ganz klar die Nase vorn.

 

Doch hält Googles Chrome auch das Versprechen Seitens der Sicherheit? In wie weit man bei einer Beta Version von einem sicheren System sprechen kann ist ohnehin fraglich. Kein Wunder das bereits nach kurzer Zeit die ersten Sicherheitslücken auftauchen: Beim Speichern einer HTML-Seite mittels "Saves as" oder "Speichern als" gibt es einen Buffer Overflow bei zu langem Namen der Titelleiste respektive zu langen Title-Tags. Durch die Lücke können Angreifer beliebigen Code einschleusen und zur Ausführung bringen. (Quelle ct).

Ok diverse Sicherheitslücken, scheinen bei einem Browser einfach dazu zu gehören. Der Internet Explorer ist hier wohl das beste Beispiel. Doch auf wirklich harte Kritik stößt Googles Chrome bei den Verfechtern des Datenschutzes. Dank einer eindeutigen ID jeder Chrome Installation, kann Google seine Nutzer eindeutig identifizieren. Falls nicht explizit verweigert, kommuniziert Chrome fleißig mit Google und teilt diverse Benutzerinformationen mit. Im FAZ-Blog wird Chrome sogar zugespitzt als "trojanisches Browserpferd" dargestellt.

 

Fazit:

 

Wer Spaß am Beta-Testen hat, sollte sich Googles neue Browser Alternative installieren. Alle anderen sollten erst einmal bei ihrem favorisierten Browser bleiben. Wir persönlich könnten auch gut und gerne auf einen weiteren Browser verzichten. Für uns als Internet Agentur ist es schon Aufwand genug für die verschiedenen Versionen von Internet Explorer und Firefox grafische Anpassungen treffen zu müssen...

 

Weitere interessante Informationen:


 
Veröffentlicht am 01. August 2008 von Florian Trautmann in Suchmaschinenmarketing, Suchmaschinenoptimierung

Hacker entführen Google

Hackern ist es durch einen gezielten DNS-Angriff gelungen, den Anwender auf eine Google Fälschung zu leiten. Glück für den Anwender: Lediglich unerwünschte Werbung erwartete ihn.

 

Betroffen waren von dem aktuellen Angriff vor allem Kunden des amerikanischen Internet-Anbieters AT&T rund um die texanische Stadt Austin. Wer dort die Seite von Google.com aufrufen wollte, landete auf einer perfekten Fälschung. Ohne weiteres hätte hier dem Besuchern Trojaner oder sonstige Schädlingssoftware "untergejubelt" werden. Aufgefallen ist dieser DNS-Angriff nur, weil anscheinend das original Google Logo eingebunden worden ist, zu diesem Tag aber Google zu Ehren der NASA, ein modifiziertes Google Logo präsentierte.

 

Weitere Informationen:

 

DNS-Attacke: Hacker entführen Google


 
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