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Die Marktforscher von ibi research haben in ihrem Projekt "e-commerce Leitfaden" die Studie "E-Commerce in Deutschland , Fakten statt Mythen" mit sehr interessanten Ergebnissen veröffentlicht. In Kooperation mit auf E-Commerce fokussierte Firmen hatte ibi research im August und September dieses Jahres dazu rund 700 Online-Händler befragt.

 

Laut der Studie entdecken immer mehr vor allem kleinere Handelshäuser das Internet als neuen Vertriebskanal für sich. So sind der Großteil der teilnehmenden Firmen kleinere Betriebe die eine Mitarbeiteranzahl von 1-9 Angestellten und einem Jahresumsatz von bis zu 100.000 Euro aufweisen. Des Weiteren stellte sich heraus, dass diese Unternehmen vermehrt private Käufer ansprechen.

 

UnternehmensgrößeKunden

 

Bildquelle: ibi research

 

Besonders interessant ist, dass fast die Hälfte der Befragten erst seit weniger als drei Jahren über das Internet ihre Waren vertreiben – und über 90 Prozent tun dies mit ihrem eigenen Webshop. Neben dem Webshop nutzen knapp 20 % ein Ladengeschäft als weitere Verkaufsstelle. Auffällig war hier, dass Verkaufsplattformen wie z.B. ebay, die nach wie vor mit einem Anteil von 90% diesen Sektor klar dominiert, an Bedeutung verloren haben. Im Vergleich zum Vorjahr ging die Nutzung von Versteigerungsplattformen um 15 % zurück.

 

Bei einem Vergleich mit den ganzjährlichen Umfrageergebnissen der beiden Vorjahre stellte sich heraus, dass schon in den ersten neun Monaten von 2008 genauso viele Online-Shops eröffnet wurden.

 

Seit wann online?VertriebswegAuktionsplattformen

 

Bildquelle: ibi research

 

Auch die Besucherzahlen haben sich laut der Studie positiv entwickelt. So zählen knapp 50 Prozent der Online-Händler wöchentlich über 1000 Besucher in ihrem Webshop. Die Makro-Konversionsrate -das Verhältnis von Besuchern zu Bestellungen- liegt bei einem Viertel der Händler zwischen 10-25%. Somit wäre jeder zehnte Besucher auch ein Käufer, was durchaus als positv angesehen werden kann. Ausserdem stellte sich heraus, dass zwei Drittel der Besucher, die mindestens ein Produkt in ihren Warenkorb gelegt hatten tatsächlich auch im Shop einkauften.

 

Makro

 

Bildquelle: ibi research

 

Zwar gewinnen "moderne" Bezahlvorgänge immer mehr an Bedeutung, jedoch vertraut die Mehrheit mit 83% der Befragten auf die Überweisung per Vorkasse. Das Bezahlen per Nachnahme, Rechnung, Kreditkarte und Lastschrift sind ebenfalls beliebte Varianten die von rund der Hälfte der Online-Händlern auch in ihrem Shop angeboten werden. So verteilen sich die Verkäufe zu fast 40 % auf Vorkasse und zu 22 % auf die Bezahlung per Rechnung. Kreditkarte und Lastschrift werden in rund 10 Prozent aller Fälle als Bezahlmöglichkeit genutzt.

 

ZahlungsmittelZahlungsanteil

 

Bildquelle: ibi research

 

Die Teilnehmer der Umfrage wurden auch zu ihren Marketing Maßnahmen befragt. So gab die Mehrheit an, dass Suchmaschinenoptimierung (73 %) und -werbung (57 %) die meistgenutzen Marketing Instrumente sind, um auf ihren Shop aufmerksam zu machen. Auch in den geplanten Maßnahmen liegen diese Instrumente mit rund 20 % an der Spitze. Die größte Herausforderung (56%) sehen die Befragten bei der Identifizierung der richtigen Keywords für Suchmaschinenoptimierung und Suchmaschinenwerbung. Auch die Identifizierung geeigneter Werbepartner stellte sich bei der Hälfte als eine schwierige Aufgabe heraus. Weitere Instrumente die genutzt werden sind u.a.: Newsletter, Listung auf einem Einkaufsportal, Anzeigen in Zeitungen und Zeitschriften und Banner-Werbung. Am wenigsten werden Affiliate-Programme genutzt. Hier gaben nur 15 % an diese Maßnahme zu nutzen. Jedoch planen 17 % der Befragten diese Maßnahme in Zukunft anzuwenden.

 

MarketingHerausforderungen

 

Bildquelle: ibi research

 

Auch die Auswertung der eingesetzten Maßnahmen wurde behandelt. Eine sehr interessante Kennzahl gibt dabei an, dass die ein Viertel gar keine Web-Controlling Lösungen nutzen, oder ihre Maßnahmen auswerten. Die Hälfte der Befragten gab an, dass sie Google Analytics zur Auswertung ihrer Kampagnen nutzen. Als die wichtigsten Informationen die die Händler aus den Analysetools ziehen können stellten sich häufige Suchwörter/phrasen, Anzahl der Besuche und die am häufigsten aufgerufenen Seiten heraus. Als eher unwichtig wurden Informationen über die geografische Herkunft sowie die technische Ausstattung der Besucher angesehen.

 

WebkontrolleWichtige Informationen

 

Bildquelle: ibi research

 

Insgesamt ist "E-Commerce in Deutschland , Fakten statt Mythen" eine sehr gelungene Studie die ausführliche Auswertungen rund um das Thema E-Commerce bietet. Bleibt zu hoffen, das Marktforscher von ibi research auch in Zukunft weiterhin so gute Arbeit leisten.

 

Bei weiteren Fragen zu den Themen Webshop und Suchmaschinenoptimierung steht Ihnen das Team von IT-intouch gerne zur Verfügung.


 
Veröffentlicht am 21. November 2008 von Florian Trautmann in Projekte

Werbeartikel online bestellen: jd-promotion Webshop geht online

jd-promotionAuch die Firma jd-promotion gehört nun zu den Besitzern eines von IT-intouch erstellten Webshops.

 

Als Basis diente die ältere Version des Webshops, die komplett erneuert wurde. Neben der neusten Version von xt:commerce und der neuen Startseite, wurde die Produktpräsentation überarbeitet, um die Artikel in Zukunft professionell darzustellen.

 

So können in Zukunft alle Werbeartikel mit verschiedenen Farben und Extras bestellt und mit Gravuren oder Fotos ausgestattet werden.

 

Den Webshop finden Sie unter: www.jd-promotion-shop.de


 
Veröffentlicht am 19. November 2008 von Florian Trautmann in Suchmaschinenoptimierung

Ecommerce Wachstumsrate sinkt auf 1 % (2008)

Die Finanzkriese in den USA scheint sich auch auf den Ecommerce Markt auszuwirken. So betrug die Wachstumsrate im Oktober nurnoch 1 %.

 

Ecommerce Wachstumsrate

 

Quelle:  searchenginewatch

 

Die Anfrage nach unseren Shops ist zur Zeit höher als in den Monaten davor. Bei uns scheint siche diese Entwicklung nicht zu vollziehen. Hoffen wir das dies so bleibt!


 
Veröffentlicht am 17. November 2008 von Florian Trautmann in Suchmaschinenmarketing

Tipps für erfolgreiches Suchmaschinenmarketing

Wenn Adwords, Anzeige und vor allem auch die Landingpage präzise aufeinander abgestimmt sind, ist die Wahrscheinlichkeit am höchsten, dass Suchmaschinen-Nutzer irgendwann zu Kunden werden.

 

Erfolgreiches SEM beginnt bei der Definition der richtigen Adwords – und der perfekten Gestaltung der kurzen Textanzeige. Ziel ist es, Interessenten auf das eigene Angebot aufmerksam zu machen und sie auf die nachgeschaltete Landingpage zu führen. Die optimale Headline der Anzeige erweitert den Kontext des vom User in die Suchmaschine eingetippten Keywords – und transportiert dabei ein Versprechen. Der Anzeigentext konkretisiert dieses Versprechen, und bietet im Optimalfall ein Alleinstellungsmerkmal gegenüber Wettbewerbsprodukten. In dieser Kombination wird ein erfolgreicher Verkaufsprozess sehr gut vorbereitet – und zudem der nötige Traffic für hohe Conversions (Kaufabschlüsse) realisiert.

 

Do's and Don'ts bei Keyword-Anzeigen

Element Do's - Keyword-Anzeige Don'ts - Keyword-Anzeige
Titel der Anzeige/Adword Nennen Sie das Keyword UND den zentralen Produktvorteil bereits in der Headline! Bsp.: „Hotels online suchen“ Sie verwenden in Ihrer Anzeigenheadline nur ein Keyword – besondere Aufmerksamkeit wird so nicht erregt! Bsp.: „Flug“
Anzeigentext Führen Sie ein Kaufversprechen an, das sich positiv von den Wettbewerbern abhebt! Bsp.: „Mit TÜV-Garantie sicher Flug buchen.“ Ihr Kaufversprechen ist übertrieben oder klingt unseriös – und kann im folgenden Verkaufsprozess nicht eingelöst werden. Bsp.: „Flug...82% günstiger als die Konkurrenz.“
Anzeigentext Kurz und prägnant: Formulieren Sie eindeutig und klar das Kaufversprechen! Bsp.: „Bei beispiel.de direkt buchen & sparen“ Mehr bringt nicht immer mehr: Sie bauen möglichst viele Keywords ein, ohne auf die Logik des Textes zu achten. Bsp.: „kostenloses Girokonto von Beispielbank, Bargeld abheben weltweit kostenlos. Jetzt eröffnen!“
URL Greifen Sie in der angegebenen URL der Landingpage den Firmennamen und das Keyword wieder auf – das schafft Vertrauen! Bsp.: “www.beispiel.de/hotel“ Ihre URL enthält unerwartete, verwirrende, Elemente. Bsp.: «www.beispiel.cz »

Quelle: www.internetworld.de


 
Veröffentlicht am 06. Oktober 2008 von Florian Trautmann in Projekte

Intarsien-Exklusiv geht online

Intarsien ExklusivFür den bisher nur aus der Zeitung bekannten Künstler Peter Kiefernagel erstellte IT intouch eine Website zur Ausstellung seiner schönsten Werke im WWW.

 

Das Design greift künstlerische Aspekte auf und bleibt trotzdem einer eindeutigen Navigationsstruktur treu. Dank des eingesetzten Content Management Systems können inhaltliche Änderungen in Zukunft bequem vom heimischen Rechner aus durchgeführt werden.

 

Neben dem Webauftritt designte IT intouch, passend zur neuen Corporate Identity, eine ansprechende Visitenkarte.

 

Die virtuelle Austellung der Werke von Peter Kiefernagel finden Sie unter: www.intarsien-exklusiv.de


 
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