telefon 02204/ 703 9944
brief
 
  • IT intouch Blog

Kategorien

Mit Flutter Web hat Google einen weiteren Meilenstein in der plattformunabhängigen App-Entwicklung erreicht. Das auf der Programmiersprache Dart basierende Flutter Web soll dazu beitragen, dass sich die Handlungsspielraum von App Entwicklern deutlich erweitert.

Flutter Web - Ein Sourcecode für alle Systeme

In den Anfangszeiten der App-Entwicklung mussten Apps noch für jede Plattform individuell programmiert werden. Durch neue Programmiersprachen wie z.B. Flutter ist dies nicht mehr nötig, sodass mit einem Sourcecode eine App für iOS und Android programmiert werden kann. Mit der Veröffentlichung von Flutter Web ist es nun möglich native iOS und Android-Apps zusätzlich auch auf Webbrowsern zu bedienen – basierend auf demselben Sourcecode.

Flutter Web - Viele Vorteile durch echte plattformunabhängige App-Entwicklung

Mit diesem Entwicklungsschritt hat Flutter eine echte Plattformunabhängigkeit erreicht. Das wiederum bringt viele Vorteile mit sich wie z.B. Kostenersparnis, da nur noch ein Sourcecode geschrieben werden muss sowie eine bessere und stabilere Systemperformance. Die möglichen Einsatzgebiete von Flutter Web sind die Verwendung in Progressive Web Apps (PWAs) und Single-Page-Applications. Ebenso können bestehende auf Flutter basierende Apps nun auch im Web-Browser verwendet und somit größere Nutzergruppen angesprochen werden.


 
Veröffentlicht am 11. Februar 2021 von sebastian in iPhone App Entwicklung, Android, Projekte

5 Tipps, wenn Sie eine App programmieren lassen

1. Rechte am Code sichern

Wenn sie eine App programmieren lassen, sollten sie vorab eine rechtlich saubere Basis schaffen. Dazu gehört besonders sich die Rechte am Code der App zu sichern. Standardmäßig liegen die Rechte hier nämlich beim Entwickler oder der Agentur, von der sie die App programmieren lassen.

2. App Launch eher nicht zu laut

Wie bei eigentlich allen komplett neu programmierten Systemen, sollten sie auch bei einer neu programmierten App auf einen großen und Aufsehen erregenden Launch verzichten. Oft müssen geplante Launch-Termine verschoben werden. Ebenso sind einige Apps anfangs noch fehlerhaft. Um anfangs unnötig viele 1-Sterne-Rezensionen zu vermeiden, sollte die erste Veröffentlichung im App-Store nicht zu groß angekündigt werden. So können sie vom ersten Nutzerfeedback lernen und die Apps ggf. optimieren, bevor große Marketingkampagnen gestartet werden.

3. App Marketing einplanen

Nicht selten kommt es vor, dass Apps programmiert werden und im App Store veröffentlicht werden, ohne jegliches App Marketing zu betreiben. So bleiben die Nutzerzahlen entsprechend gering. Nachgelagerte App Marketing Kampagnen wie z.B. ASO(App Store Optimierung) oder App Ads sollten ebenso zum gesamten Projektumfang gehören, wie die App Programmierung selbst.

4. Nicht alle Funktionen auf einmal programmieren lassen

Meistens ist es empfehlenswert eine App mit nicht zu vielen Funktionen programmieren zu lassen. Starten sie zum Anfang mit essenziellen Funktionen und bauen sie diese in zukünftigen App-Versionen aus. So lässt sich das Nutzerfeedback auch einfacher auswerten.

5. Nicht zu sehr auf den Preis fixierenund Förderprogramme nutzen

Heutzutage bieten viele Agenturen die App Entwicklung als Leistung an. Eine ähnliche Entwicklung wie zu den Anfangszeiten der Webseiten oder Webshop Erstellung sowie des Online Marketings. Viele Agenturen bieten die App Entwicklung zu sehr niedrigen Preisen an, was sich nicht selten auch in der Qualität der programmierten Apps zeigt. Spaghetti-Codes, die nicht weiterentwickelt werden können oder auch eine schlechte App Performance sind hier nur zwei Beispiele. Dementsprechend sollten sie sich nicht zu sehr auf den Preis fixieren, wenn sie eine App entwickeln lassen. Ebenso sollten Sie sich über digitale Förderprogramme wie z.B. go-digital, Digital Jetzt! oder auch Mittelstand innovativ&digital informieren, um von staatlichen Förderungen zu profitieren.


 
Veröffentlicht am 05. Januar 2021 von sebastian in Allgemein

App-Umsätze in Deutschland wachsen um 24 Prozent

App-Umsätze in Deutschland wachsen um 24 Prozent

Trotz Corona läuft das Geschäft mit Apps auch in 2020 sehr gut. Dies ist das Ergebnis einer Studie des Marktforschungsinstituts R2G. Bis Ende 2020 sollen in Deutschland rund 2 Milliarden Euro mit Apps umgesetzt werden – eine Steigerung um 24 Prozent gegenüber 2019 (1,62 Milliarden Euro).

Umsatztreiber sind vor allem die so genannten Freemium Apps. Dabei handelt es sich um Apps, die in der Basisvariante kostenfrei zum Download angeboten werden. Durch In-App-Käufe können die Nutzer dann die Vollversion der App kaufen oder weitere Funktionen freischalten. Durch In-App-Käufe sollen von den insgesamt 2 Milliarden Euro Umsatz rund 1,55 Milliarden Euro generiert werden. Der zweitgrößte Umsatztreiber sind Einnahmen aus der In-App-Werbung - laut Prognose 399 Millionen Euro in 2020. Kostenpflichtige App-Downloads machen nur einen geringen Teil des Gesamtumsatzes aus - rund 52 Millionen Euro im 2020. Diese Zahlen zeigen, dass es sich auch heute immer noch lohnt eine App programmieren zu lassen. Sprechen Sie uns dazu gerne an per Telefon unter +49 (0) 2204 / 7039944 oder über unser Kontaktformular an. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.

Die Grafik von statista hat die App-Umsätze 2020 noch einmal anschaulich aufbereitet: 


 

Smart Home, Smart City, Smart Car, Smart Office - Die Anzahl der Geräte im Internet der Dinge (IoT) soll sich in den nächsten sechs Jahren fast verdreifachen

Die Anzahl der aktuell schon fast 27 Milliarden vernetzen Geräte soll 2025 auf 75 Milliarden ansteigen und sich damit fast verdreifachen. Somit kämen in sechs Jahren mehr als neun Geräte auf eine Person. Besonders große Wachstumsraten werden in den Bereichen Auto, Stadt, Büro und Haushalt erwartet. Alleine im Bereich Smart Home wird ein Markt von 53 Milliarden Dollar bis 2022 prognostiziert.

Ein weiteres Feld mit viel Entwicklungspotential sind Technologien der so genannten Smart Cities, deren Projekte zur Hälfte in Europa entwickelt werden. Besonders hilfreiche Entwicklungen werden hier z.B. im Bereich Straßenbau und Verkehrsanalyse sowie im Katastrophenschutz erwartet. Ebenso werden IoT Entwicklungen bei der Analyse der Umwelt helfen, wie z.B. bei der Zählung von Wildbestand, Wasserknappheit oder auch bei der Messung von Luftverschmutzung.

Der wohl aktuell am intensivsten betrachtete Markt der Smart Cars -besonders fahrerlose Autos- wird 2020 die Phase der Massenproduktion erreichen. Es wird prognostiziert, dass im Jahre 2025 nahezu jedes neu verkaufte Auto ein Smart Car sein wird, das komplett mit dem Netz verbunden ist.

Der Markt der Smart Offices soll 2023 einen Markt von 46,1 Milliarden erreichen und wird vor allem in den Gebieten Energieeinsparung, Produktivitätssteigerung und Arbeitsplatzoptimierung die größten Veränderungen erleben. Beispielhaft können hier die intelligente Thermotatsteuerung, Schließsysteme sowie die intelligente Lichtsteuerung genannt werden.

Wir sind gespannt auf die zukünftigen Entwicklungen im IoT-Sektor und das damit verbundene Potential an neuen Ideen und Projekten. Die folgende Infografik visualisiert die hier präsentierten Fakten und stellt diese leicht zu erfassen dar:

The Bright Future of IoT and How it Will Change Our Lives #infographic
You can also find more infographics at Visualistan


 
Veröffentlicht am 08. November 2018 von Florian Trautmann in Allgemein

16 spannende Facts von der ersten Messenger Marketing Conference

Dieses Jahr fand zum ersten mal die Messenger Marketing Conference in Köln statt. Wir waren vor Ort und haben 16 spannende Facts rund um das Thema WhatsApp, Facebook Messenger, Bots und Co. mitgebracht:

  1. Make sure your bot's personality reflects your brand (Zalando)
  2. Start by designing bot flow: Do not emulate other channels, focus on immediate satisfaction (Zalando)
  3. Understanding how users will discover your experience, prototyping quickly and measuring results are key to a successful conversational experience (Zalando)
  4. WhatsApp ist "the jetzt big thing" vor allem in Deutschland (messengerpeople)
  5. 89,4 % der 14-60 jährigen nutzen im Durchschnitt täglich WhatsApp in Deutschland ( messagemobile )
  6. Messenger haben Nachrichten-Öffnungsraten von über 90% ( messagemobile )
  7. Top 3 der Mehrwert Gründe für WhatsApp im Kundenservice: 1. Keine Warteschleife, 2. Keine Öffnungszeiten, 3. Multimedia (messengerpeople)
  8. Whatsapp Marketing: The first wins it all. Nur 1,6 Abos werden abonniert pro Abonnent (Statistik über 10 mio. Abonennten von messengerpeople)
  9. Whatsapp ist ein super Multiplikator, sodass Nachrichten schnell viral gehen können (messengerpeople)
  10. Gifs in Nachrichten werden größtenteils positiv aufgenommen
  11. Facebook Werbung in Kombination mit einem Facebook Messenger Bot kann einen sehr mächtiger Marketing Funnel sein (Fabian Rossbacher)
  12. Facebook Bots: Do not start sequences twice and do not penetrate chats (Fabian Rossbacher)
  13. WeChat: Es gibt 800 Mio WeChat-User in China bei 800 Mio Mobilfunkverträgen. 1/3 des Traffics wird durch WeChat generiert (STORYMAKER)
  14. WeChat ist in China wie in Deutschland E-Mail, Telefon und Whatsapp zusammen (STORYMAKER)
  15. 33% der User nutzen WeChat mehr als 4 Stunden am Tag in China (STORYMAKER)
  16. WeChat: Lucky money - über 700 mio. Chinesen haben 2018 ihr Smartphone geschüttelt um Geldgeschenke über die WeChat App zu erhalten (STORYMAKER)

Link: https://www.messenger-marketing-conference.com


 
Kategorien
Archiv

2021 (3)

2019 (1)

2018 (1)

2017 (1)

2016 (1)

2015 (6)

2014 (5)

2013 (7)

2012 (7)

2011 (13)

2010 (13)

2009 (18)

2008 (31)

Dezember (2)

November (4)

Oktober (1)

September (3)

August (2)

Juli (2)

Juni (1)

Mai (1)

April (3)

März (4)

Februar (5)

Januar (3)

2007 (13)