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Veröffentlicht am 05. Dezember 2009 von Florian Trautmann in Suchmaschinenmarketing

Twitter Strategien erfolgreicher Unternehmer

Nachdem wir uns die letzten Monate etwas intensiver mit dem Thema Twitter befasst haben, stellt sich mir immer noch die Frage, ob Twitter Unternehmen einen wirklichen Mehrwert bringen kann.

Da wir uns gerne überzeugen lassen wollen, werden wir am Montag (07.12.09) das Seminar "Twitter Strategien erfolgreicher Unternehmer" des Verbands der deutschen Internetwirtschaft e.V. besuchen. Hier erwarten uns die Twitterer von ebay, Otto, Alianz und co. und berichten über bereits sehr erfolgreiche Twitter Stategien in ihren Unternehmen.

 

Wir sind auf jeden Fall gespannt und werden über den ein oder anderen Twitter Geheimtipp berichten.

 

Wer sich noch anmelden möchte kann dies übrigens hier:

 

www.eco.de


 
Veröffentlicht am 25. November 2009 von Florian Trautmann in Suchmaschinenmarketing, Suchmaschinenoptimierung

SEO Werbung in der Financial Times Deutschland

Vor ein paar Wochen habe ich mich von einem sehr verlockenden Angebot breitschlagen lassen, in der Financial Times Deutschland (Ausgabe vom 26.11.2009) Werbung zu schalten. Absolutes Neuland für unsere SEO Akquise, außerhalb des WWW's zu werben. In dieser Ausgabe gibt es ein Sonderheft zum Thema Ecommerce und Marketing, sodass die Zielgruppe gar nicht mal verkehrt ist. Die angekündigten 40 % Sonderrabatt machten das Angebot dann so richtig schmackhaft.

 

Als nächstes wurde die Grafikabteilung beauftragt die Anzeige im Bannerformat zu gestalten.

 

Das Ergebnis kann sich sehen lassen wie ich finde:

 

Banner Financial Times

 

Ein Eyecatcher ist es auf jeden Fall und das ganz ohne nackte Frauen ;)

 

Platziert wird die Anzeige direkt unter einem Online-Marketing Artikel auf der vollen Breite.

 

Und nun ?

 

Jetzt heißt es abwarten auf morgen, wenn sich 300.000 Leser auf unsere Anzeige stürzen und unsere Telefonleitungen heiß laufen lassen ;)

Aber mal ganz im Ernst. Ich gehe von keiner besonders hohen Resonanz aus, lasse mich aber sehr gerne vom Gegenteil überzeugen.

Letztendlich muss sich dieser Marketing Kanal gegenüber Diensten wie Google AdWords durchsetzen. Wenn ich mir überlege wie viele Conversions ich mit einem 4-stelligen Adwords Budget erzielen würde,  dann kommen mir schon einige Zweifel auf.

 

Für alle Interessierten gibt es hier natürlich Feedback. Wer es noch eiliger hat kann uns auch gerne beim Twittern folgen:

 

 http://twitter.com/itintouch

 

26.11.2009 9:00

 

Ich muß schon sagen. Besser konnte man die Anzeige nicht platzieren. Vorab war uns bekannt, dass wir im Online Marketing Teil platziert werden. Das direkt über unserer Anzeige ein Bericht über Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung erscheint ist natürlich perfekt. Aussagen wie " Zwischen 2007 und 2008 kletterten die Ausgaben für Suchwortvermarktung um 24 Prozent von rund 1,2 auf 1,5 Milliarden Euro" oder "Statt in klassische Werbung zu investieren, kann man mit einer vergleichsweise günstigen Website-Optimierung schon enorme Steigerungen der Zugriffszahlen und damit des Umsatzpotenzials erreichen", leisten die notwendige Überzeugungsarbeit um zum Hörer zu greifen.

 

SEO Werbung in der Financial Times Deutschland 2

 

Aktuelle Kontakte : 0

 

26.11.2009 12:00

 

Leider noch keine Anfragen oder Anrufe eingegangen. Wie sieht es mit den Impressions aus? Ach stimmt ja, funktioniert im Print ja gar nicht ;)

Aktuelle Kontakte : 0

 

26.11.2009 14:00

 

Schade, schade. Immernoch keine Kontakte. So langsam sollte doch mal was kommen ...

 

Aktuelle Kontakte : 0

 

26.11.2009 16:00

 

Immernoch kein einziger Kontakt. Habe ich die Telefonnummer falsch geschrieben, Rechtschreibfehler in der Internet Adresse? Nein alles korrekt. Das kann es doch noch nicht gewesen sein :(

 

Aktuelle Kontakte : 0

 

26.11.2009 18:30

 

Kann man jetzt schon von einer Enttäuschung sprechen? Bei bisher 0 Resonanz eigentlich schon. Morgen wird erst einmal überprüft, wieviele Kunden sich wenigstens unsere Webseite angesehen haben. Ich kann mir aber vorstellen, dass der CPC unglaublich hoch sein wird.

 

Aktuelle Kontakte : 0

 

27.11.2009 10:00

 

Zwischenfazit: Da der Erfolg von Printwerbung nur sehr schwer messbar ist, fällt es hier nicht leicht konkrete Zahlen zu nennen. Zumindest können wir unsere direkten Webseiten Zugriffe auf ungewöhnlich hohe direkte Zugriffe messen. ( in der Anzeige wurde die Domain platziert ) Allerdings sind auch hier keine großen Sprünge zu verzeichnen. Wenn überhaupt könnten eventuell 10 Zugriffe der Anzeige in der Financial Times zugewiesen werden. Den lächerlich hohen CPC möchte ich an dieser Stelle noch nicht veröffentlichen, da dieser den Tod der Printwerbung bedeuten müsste.

Naja die Hoffnung stirbt zuletzt. Vielleicht liegt unsere Anzeige jetzt auf zich Geschäftsführer Schreibtischen und wartet nun so auf die Bearbeitung durch den Marketing Spezialisten ;).

 

Aktuelle Kontakte : 0

 

27.11.2009 11:12

 

Unglaublich, ich scheine Gedanken lesen zu können. Soeben rief der erste SEO Kunde an, welcher nach eigenen Angaben direkt über die FTD Anzeige auf uns aufmerksam geworden ist. Wollen wir doch mal hoffen das er auch Kunde wird. Der Counter läuft.

 

Aktuelle Kontakte :1

 

27.11.2009 18:50

 

Leider in den letzten Stunden kein weiterer Anruf auf die Anzeige. Mal sehen was das Wochenende bringt.

 

Aktuelle Kontakte :1

 

30.11.2009 9:30

 

Das Wochenende hat keine weiteren Kontakte gebracht.Vielleicht ändert sich das im Laufe dieser Woche noch.

Mich wundert vor allem, dass nicht einmal die Zugriffe auf unsere Website merklich angestiegen sind.

 

Aktuelle Kontakte :1

 

01.12.2009 15:20

 

So langsam zweifelt sogar der größte Optimist an dem Erfolg von Werbeschaltungen im Print. Leider keine weiteren Kontakte. Webseiten Zugriffe sind ebenfalls nicht wirklich messbar.

 

Aktuelle Kontakte :1

 

04.12.2009 17:33 - FAZIT

 

Ja man merkt schon, hier ist nicht mehr wirklich viel passiert. In Zahlen: Ein direkter Kontakt ist zustande gekommen, ob dieser Kontakt auch in einen Auftrag bringt, steht noch in den Sternen.

 

Fest steht:

     

  • an dem Produkt liegt es nicht: dafür wurde es bisher über andere Kanäle zu gut verkauft
  • an der Anzeige selbst kann es auch nicht liegen. Bisher haben wir durchwegs positive Resonanz bekommen
  • an der Publikation und dem Format liegt es wahrscheinlich auch nicht. Die Anzeige war optimal Platziert und erreichte die richtige Zielgruppe
  •  

Was war dann das Problem? :

 

Printanzeigen sind ganz einfach nicht zur Leadgenerierung gedacht. Wer Leads generieren möchte, sollte auf Kanäle wie z.B. Suchmaschinenmarketing oder Suchmaschinenoptimierung setzen.

 

Doch für wen rechnen sich dann Printanzeigen überhaupt noch?

 

Printwerbung dient in erster Linie dem Branding. Möchte man sein Produkt oder Firma bekannt machen, ist eine Printanzeige kein schlechtes Mittel. Damit ein Branding überhaupt funktioniert, reichen vereinzelte Schaltungen nicht aus. Hier muss permanent über einen längeren Zeitraum aktiv geworben werden. Dazu ist natürlich ein gewisses Werbebudget von Nöten, welches sich die meisten kleineren Agenturen nicht leisten können.

Vielleicht ist auch das ein Grund dafür, warum diese Branche besonders stark in der Krise steckt. Ausgefeilten online Marketing Aktionen oder sehr transparenten und effektiven SEM & SEO Kampagnen kann die Printwerbung nicht das Wasser reichen. Wie tief diese Branche in der Krise steckt, verdeutlichen die Lockangebote mit 40 -50 % Rabatt. Die Zeitschriften bekommen Ihre Werbeplätze einfach nicht mehr verkauft. Wer also vor hat Printwerbung zu schalten und Geld zu viel hat, kann jetzt verhältnismäßig günstig einsteigen.

Ob wir noch einmal eine solche Kampagne starten, kann ich jetzt noch nicht absehen. Es ist einfach zu verlockend mit dem Budget 2000 - 4000 Klicks durch AdWords Werbung zu generieren.


 

Die Marktforscher von ibi research haben in ihrem Projekt "e-commerce Leitfaden" die Studie "E-Commerce in Deutschland , Fakten statt Mythen" mit sehr interessanten Ergebnissen veröffentlicht. In Kooperation mit auf E-Commerce fokussierte Firmen hatte ibi research im August und September dieses Jahres dazu rund 700 Online-Händler befragt.

 

Laut der Studie entdecken immer mehr vor allem kleinere Handelshäuser das Internet als neuen Vertriebskanal für sich. So sind der Großteil der teilnehmenden Firmen kleinere Betriebe die eine Mitarbeiteranzahl von 1-9 Angestellten und einem Jahresumsatz von bis zu 100.000 Euro aufweisen. Des Weiteren stellte sich heraus, dass diese Unternehmen vermehrt private Käufer ansprechen.

 

UnternehmensgrößeKunden

 

Bildquelle: ibi research

 

Besonders interessant ist, dass fast die Hälfte der Befragten erst seit weniger als drei Jahren über das Internet ihre Waren vertreiben – und über 90 Prozent tun dies mit ihrem eigenen Webshop. Neben dem Webshop nutzen knapp 20 % ein Ladengeschäft als weitere Verkaufsstelle. Auffällig war hier, dass Verkaufsplattformen wie z.B. ebay, die nach wie vor mit einem Anteil von 90% diesen Sektor klar dominiert, an Bedeutung verloren haben. Im Vergleich zum Vorjahr ging die Nutzung von Versteigerungsplattformen um 15 % zurück.

 

Bei einem Vergleich mit den ganzjährlichen Umfrageergebnissen der beiden Vorjahre stellte sich heraus, dass schon in den ersten neun Monaten von 2008 genauso viele Online-Shops eröffnet wurden.

 

Seit wann online?VertriebswegAuktionsplattformen

 

Bildquelle: ibi research

 

Auch die Besucherzahlen haben sich laut der Studie positiv entwickelt. So zählen knapp 50 Prozent der Online-Händler wöchentlich über 1000 Besucher in ihrem Webshop. Die Makro-Konversionsrate -das Verhältnis von Besuchern zu Bestellungen- liegt bei einem Viertel der Händler zwischen 10-25%. Somit wäre jeder zehnte Besucher auch ein Käufer, was durchaus als positv angesehen werden kann. Ausserdem stellte sich heraus, dass zwei Drittel der Besucher, die mindestens ein Produkt in ihren Warenkorb gelegt hatten tatsächlich auch im Shop einkauften.

 

Makro

 

Bildquelle: ibi research

 

Zwar gewinnen "moderne" Bezahlvorgänge immer mehr an Bedeutung, jedoch vertraut die Mehrheit mit 83% der Befragten auf die Überweisung per Vorkasse. Das Bezahlen per Nachnahme, Rechnung, Kreditkarte und Lastschrift sind ebenfalls beliebte Varianten die von rund der Hälfte der Online-Händlern auch in ihrem Shop angeboten werden. So verteilen sich die Verkäufe zu fast 40 % auf Vorkasse und zu 22 % auf die Bezahlung per Rechnung. Kreditkarte und Lastschrift werden in rund 10 Prozent aller Fälle als Bezahlmöglichkeit genutzt.

 

ZahlungsmittelZahlungsanteil

 

Bildquelle: ibi research

 

Die Teilnehmer der Umfrage wurden auch zu ihren Marketing Maßnahmen befragt. So gab die Mehrheit an, dass Suchmaschinenoptimierung (73 %) und -werbung (57 %) die meistgenutzen Marketing Instrumente sind, um auf ihren Shop aufmerksam zu machen. Auch in den geplanten Maßnahmen liegen diese Instrumente mit rund 20 % an der Spitze. Die größte Herausforderung (56%) sehen die Befragten bei der Identifizierung der richtigen Keywords für Suchmaschinenoptimierung und Suchmaschinenwerbung. Auch die Identifizierung geeigneter Werbepartner stellte sich bei der Hälfte als eine schwierige Aufgabe heraus. Weitere Instrumente die genutzt werden sind u.a.: Newsletter, Listung auf einem Einkaufsportal, Anzeigen in Zeitungen und Zeitschriften und Banner-Werbung. Am wenigsten werden Affiliate-Programme genutzt. Hier gaben nur 15 % an diese Maßnahme zu nutzen. Jedoch planen 17 % der Befragten diese Maßnahme in Zukunft anzuwenden.

 

MarketingHerausforderungen

 

Bildquelle: ibi research

 

Auch die Auswertung der eingesetzten Maßnahmen wurde behandelt. Eine sehr interessante Kennzahl gibt dabei an, dass die ein Viertel gar keine Web-Controlling Lösungen nutzen, oder ihre Maßnahmen auswerten. Die Hälfte der Befragten gab an, dass sie Google Analytics zur Auswertung ihrer Kampagnen nutzen. Als die wichtigsten Informationen die die Händler aus den Analysetools ziehen können stellten sich häufige Suchwörter/phrasen, Anzahl der Besuche und die am häufigsten aufgerufenen Seiten heraus. Als eher unwichtig wurden Informationen über die geografische Herkunft sowie die technische Ausstattung der Besucher angesehen.

 

WebkontrolleWichtige Informationen

 

Bildquelle: ibi research

 

Insgesamt ist "E-Commerce in Deutschland , Fakten statt Mythen" eine sehr gelungene Studie die ausführliche Auswertungen rund um das Thema E-Commerce bietet. Bleibt zu hoffen, das Marktforscher von ibi research auch in Zukunft weiterhin so gute Arbeit leisten.

 

Bei weiteren Fragen zu den Themen Webshop und Suchmaschinenoptimierung steht Ihnen das Team von IT-intouch gerne zur Verfügung.


 
Veröffentlicht am 17. November 2008 von Florian Trautmann in Suchmaschinenmarketing

Tipps für erfolgreiches Suchmaschinenmarketing

Wenn Adwords, Anzeige und vor allem auch die Landingpage präzise aufeinander abgestimmt sind, ist die Wahrscheinlichkeit am höchsten, dass Suchmaschinen-Nutzer irgendwann zu Kunden werden.

 

Erfolgreiches SEM beginnt bei der Definition der richtigen Adwords – und der perfekten Gestaltung der kurzen Textanzeige. Ziel ist es, Interessenten auf das eigene Angebot aufmerksam zu machen und sie auf die nachgeschaltete Landingpage zu führen. Die optimale Headline der Anzeige erweitert den Kontext des vom User in die Suchmaschine eingetippten Keywords – und transportiert dabei ein Versprechen. Der Anzeigentext konkretisiert dieses Versprechen, und bietet im Optimalfall ein Alleinstellungsmerkmal gegenüber Wettbewerbsprodukten. In dieser Kombination wird ein erfolgreicher Verkaufsprozess sehr gut vorbereitet – und zudem der nötige Traffic für hohe Conversions (Kaufabschlüsse) realisiert.

 

Do's and Don'ts bei Keyword-Anzeigen

Element Do's - Keyword-Anzeige Don'ts - Keyword-Anzeige
Titel der Anzeige/Adword Nennen Sie das Keyword UND den zentralen Produktvorteil bereits in der Headline! Bsp.: „Hotels online suchen“ Sie verwenden in Ihrer Anzeigenheadline nur ein Keyword – besondere Aufmerksamkeit wird so nicht erregt! Bsp.: „Flug“
Anzeigentext Führen Sie ein Kaufversprechen an, das sich positiv von den Wettbewerbern abhebt! Bsp.: „Mit TÜV-Garantie sicher Flug buchen.“ Ihr Kaufversprechen ist übertrieben oder klingt unseriös – und kann im folgenden Verkaufsprozess nicht eingelöst werden. Bsp.: „Flug...82% günstiger als die Konkurrenz.“
Anzeigentext Kurz und prägnant: Formulieren Sie eindeutig und klar das Kaufversprechen! Bsp.: „Bei beispiel.de direkt buchen & sparen“ Mehr bringt nicht immer mehr: Sie bauen möglichst viele Keywords ein, ohne auf die Logik des Textes zu achten. Bsp.: „kostenloses Girokonto von Beispielbank, Bargeld abheben weltweit kostenlos. Jetzt eröffnen!“
URL Greifen Sie in der angegebenen URL der Landingpage den Firmennamen und das Keyword wieder auf – das schafft Vertrauen! Bsp.: “www.beispiel.de/hotel“ Ihre URL enthält unerwartete, verwirrende, Elemente. Bsp.: «www.beispiel.cz »

Quelle: www.internetworld.de


 

Google stellt seinen hauseigenen Browser "Chrome" zum Download bereit. Der noch in der Beta Phase befindliche Browser soll das Internet beschleunigen, vereinfachen und sicherer gestalten. "Google Chrome ist ein Browser, durch den die Nutzung des Internets beschleunigt, vereinfacht und sicherer gestaltet werden soll. Dabei bietet der Browser eine hohe Nutzerfreundlichkeit." Große Töne von dem Marktführer des Suchmaschinenmarktes, doch können diesen Versprechungen auch Taten folgen?

 

Was die Geschwindigkeit angeht ein klares "Ja". Heise Benchmark Tests bewiesen, dass Chrome vor allem mit der quelloffenen JavaScript-Engine V8 eine derzeit konkurrenzlose Geschwindigkeit vorlegt. Weiterhin hat der Neuling beim Rendern von komplexen Websites, oder bei der Geschwindigkeit der History-Funktion ganz klar die Nase vorn.

 

Doch hält Googles Chrome auch das Versprechen Seitens der Sicherheit? In wie weit man bei einer Beta Version von einem sicheren System sprechen kann ist ohnehin fraglich. Kein Wunder das bereits nach kurzer Zeit die ersten Sicherheitslücken auftauchen: Beim Speichern einer HTML-Seite mittels "Saves as" oder "Speichern als" gibt es einen Buffer Overflow bei zu langem Namen der Titelleiste respektive zu langen Title-Tags. Durch die Lücke können Angreifer beliebigen Code einschleusen und zur Ausführung bringen. (Quelle ct).

Ok diverse Sicherheitslücken, scheinen bei einem Browser einfach dazu zu gehören. Der Internet Explorer ist hier wohl das beste Beispiel. Doch auf wirklich harte Kritik stößt Googles Chrome bei den Verfechtern des Datenschutzes. Dank einer eindeutigen ID jeder Chrome Installation, kann Google seine Nutzer eindeutig identifizieren. Falls nicht explizit verweigert, kommuniziert Chrome fleißig mit Google und teilt diverse Benutzerinformationen mit. Im FAZ-Blog wird Chrome sogar zugespitzt als "trojanisches Browserpferd" dargestellt.

 

Fazit:

 

Wer Spaß am Beta-Testen hat, sollte sich Googles neue Browser Alternative installieren. Alle anderen sollten erst einmal bei ihrem favorisierten Browser bleiben. Wir persönlich könnten auch gut und gerne auf einen weiteren Browser verzichten. Für uns als Internet Agentur ist es schon Aufwand genug für die verschiedenen Versionen von Internet Explorer und Firefox grafische Anpassungen treffen zu müssen...

 

Weitere interessante Informationen:


 
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