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Veröffentlicht am 14. Juli 2014 von Florian Trautmann in Android

Samsung Gear Live Smartwatch im Einsatz

Das nächste große Ding werden die Smartwatches sein, hört man aus allen Ecken. Google bringt mit der Entwicklerplattform Android Wear Apps auf das kleine Display am Arm und Apple plant eine eigene Smartwatch für den Herbst/Winter in diesem Jahr. Ein Grund mehr für uns als App Entwickler sich die erste Smartwatch, basierend auf Android Wear, zu besorgen und ausgiebig zu testen.

 

Samsung Gear Live Smartwatch im Einsatz: Unboxing

 

Eins vorweg, ich selbst bin iPhone User der ersten Stunde. Dies ist etwas problematisch, denn möchte man mehr als die reine Uhrzeit ablesen, muss sich die Smartwatch mit einem Android Smartphone verbinden. Also Android Testgerät her und Verbindung mittels Bluetooth herstellen. Dazu muss auf dem Smartphone noch die App Gear Live installiert werden, welche weitere Einstellungen der Smartwatch erlaubt. Nach der Installation von ein paar Updates kann es losgehen.

 

Samsung Gear Live Smartwatch im Einsatz: Puls Messen

 

Erst einmal ist die Bedienung etwas gewöhnungsbedürftig. Anstatt mit Tastatur und kleinen App Icons, steuert man die Smartwatch mit ein paar Wischgesten und der Stimme.  Dabei ist die Navigation grundlegend anders als auf dem Smartphone. Das sogenannte Card Layout lässt den Nutzer vertikal und horizontal durch die Apps navigieren. Horizontal gelangt man zu weiteren "Cards" innerhalb einer App, vertikal wechselt man zur nächsten App. Hat man dies erst einmal verstanden, kann man die Smartwatch recht intuitiv bedienen. Praktisch: Auch Pushnachrichten werden auf der App angezeigt und können direkt beantwortet werden. Eine neue Mail z.B. wird demnach direkt auf den Display angezeigt und kann gelesen werden. Möchte man diese beantworten, kann man einfach den Nachrichteninhalt in die Smartwatch sprechen. Die Spracherkennung funktioniert dabei erstaunlich gut. Das man sich über die Smartwatch keine wissenschaftliche Ausarbeitung durchliest ist klar, aber eine kurze Mail an die Liebste, dass es heute wieder einmal ein wenig später wird, ist schnell diktiert. Auch das Schreiben von SMS kann auf diese Weise beschleunigt werden.

Apps gibt es aktuell eine Hand voll. Einige davon haben auch einen guten Mehrwert. Hier kann man sicherlich die Runtastic APP hervorheben, welche dem Nutzer die wichtigsten Daten zu seiner Jogging Runde direkt am Handgelenk präsentiert. Dank Schrittzähler und Pulsmessung, kann der Kalorienverbrauch sicherlich recht realistisch festgestellt werden. Auch die Google Navigation mittels Smartwatch zu starten, ist ein nettes Feature. Für die Philips Hue LED Lampen steht auch schon eine App bereit. Auch wenn ich selber "noch" nicht im Besitz einer solchen LED bin, stelle ich es mir doch recht spaßig vor, den Besuch zu beeindrucken, indem ich die Lichtfarbe des Wohnzimmers mit meiner Armbanduhr steuere.

 

Samsung Gear Live Smartwatch im Einsatz: Runtastic

 

Fazit: Für Technik verliebte Android User ist auch diese Smartwatch schon ein Must-Have. Wer etwas Geduld mitbringt, sollte aber eventuell noch etwas abwarten, bis andere Hersteller Ihre Modelle präsentieren, denn über das aktuelle Design der Gear Live lässt sich sicherlich streiten. Wer sein Smartphone bisher nur zum telefonieren nutzt, für den ist auch eine Smartwatch nicht mehr als eine Arbanduhr, die man täglich aufladen muss.  Bleibt zu hoffen, dass Apples kommende Smartwatch mindestens genau so gut funktioniert. Beim Design mache ich mir da keine Sorgen.

 

Samsung Gear Live Smartwatch im Einsatz: Google Maps Navigation

 

Für uns als App Entwickler ist die Programmierung von Apps für Smartwatches, aber in jedem Fall ein interessanter neuer Markt. Bei der aktuellen Verbreitung von Smartwatches ist dieser natürlich noch eine absolute Nische. Doch spätesten wenn Apple in den Markt einsteigt, haben Smartwatches das Potential zum nächsten großen Ding.


 
Veröffentlicht am 21. Mai 2014 von Florian Trautmann in Allgemein, iPhone

App-Markt wächst rasant

In drei Jahren hat sich die Zahl der App Downloads verdreifacht. In diesem Jahr werden in Deutschland voraussichtlich 717 Millionen Euro mit Apps umgesetzt. Im Vorjahr waren es noch 547 Millionen – ein Plus von 31 Prozent. Das berichtet der Hightech-Verband BITKOM auf Basis von Daten des Marktforschungsinstituts research2guidance. Einnahmen werden dabei durch einmalige App Verkäufe, In App Verkäufe oder Werbung generiert.

 

Da die Verbreitung von Smartphones in Deutschland mittlerweile enorm groß ist, kann sich nahezu jeder Deutsche Bundesbürger seine Apps aus den App Stores beziehen. In diesem Jahr werden in Deutschland voraussichtlich 3,4 Milliarden Apps gedownloaded, so die Studie.

 

Bei insgesamt aktuell ca. 2,8 Millionen verfügbaren Apps hat der Smartphone Nutzer die Qual der Wahl. Für App Inhaber gilt es hier aufzufallen. Dabei spielt sicherlich die App Idee selbst, die Umsetzung und das Design, aber auch die Werbung eine große Rolle. Das hier einiges falsch gemacht werden kann, belegt die Tatsache, dass sich der Großteil der Umsätze auf einige wenige Apps verteilt.

 

Quelle:

 

www.bitkom.org/de/presse/8477_79327.aspx


 
Veröffentlicht am 07. März 2014 von Florian Trautmann in Projekte

Wedding Tree zum selbst gestalten

IT intouch hat den ersten Wedding Tree Konfigurator für den deutschen Markt entwickelt.

 

Wedding Tree? Was ist das?

 

Hierzulande noch weniger bekannt, aber in den USA und Asien ein absoluter Renner. Ein Wedding Tree ist ein Baum ohne Blätter welcher auf Papier gedruckt wird. Dieser Ausdruck wird dann gerahmt in einer Staffelei auf einer Hochzeit aufgestellt. Die Gäste können mit Stempelfarben Ihre Fingerabdrücke auf diesem Baum hinterlassen. Jeder Fingerabdruck bildet dann ein Blatt des Baumes. Auf diese Weise erhält der Baum ein farbenfrohes Blätterkleid und das Hochzeitspaar ein ganz individuelles Geschenk.

 

Der Wedding Tree Konfigurator erlaubt es diesen Baum individuell zu konfigurieren. So können verschiedene Bäume und Illustrationen ausgewählt werden. Weiterhin wird der Name des Hochzeitspaars platziert. Der Kunde kann sich den Baum als PDF oder gerahmten Ausdruck kaufen.

 

Wedding Tree

Wer selbst ein Wedding Tree für seine Hochzeit haben möchte, oder ein exklusives Geschenk für die nächste Hochzeit sucht, kann sich nun seinen ganz individuellen Wedding Tree zusammenstellen.

 

Link:

 

www.wedding-tree.de


 
Veröffentlicht am 23. Dezember 2013 von Florian Trautmann in Allgemein

IT intouch wünscht frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Wir wünschen allen Kunden, Freunden und Bekannten eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch in das neue Jahr 2014.

IT intouch wünscht frohe Weihnachten

Wir gönnen uns eine Auszeit vom 24.12.2013 bis zum 02.01.2014.

 

Diese Jahr geht unsere Spende wieder an "Ärzte ohne Grenzen". Wer selber spenden möchte, kann dies unter folgendem Link mit wenigen Mausklicks machen:

 

Spenden


 
Veröffentlicht am 16. Dezember 2013 von Florian Trautmann in Allgemein

RTL Dreh bei IT intouch: Backstage

Am 13.12.13 gegen 18:15 war es endlich soweit. Unser heiß ersehnter Beitrag über IT intouch und die von uns entwickelten Apps wie der Stauwecker, Airbrowser und Opel Ampera App wurde auf RTL gesendet. Wer diesen Beitrag verpasst hat, kann sich diesen in voller Länge gerne noch einmal ansehen:

 

IT intouch auf RTL

 

Für uns viel spannender waren allerdings die Dreharbeiten. Bisher wurde nur Print und Funk auf uns aufmerksam, aber vor der Kamera stand man bisher höchsten in Rhetorik Seminaren und das Material konnte dann auch schnell wieder in der Schublade verschwinden. Wer selbst noch nicht bei Dreharbeiten dabei gewesen ist, kann sich mit den folgenden Impressionen gerne ein Bild davon machen.

 

Das Büro vom Chef wird zur TV Kulisse

 

Kamera aufbauen

Als nächstes wird die Kamera ausgerichtet.

 

Aufbau 2

Aus den verschiedensten Perspektiven wurde gefilmt. Hier die Trickanimationen im Beitrag ( keine Sorge mich gibt es nur einmal)

 

Perspektiven

Eins der vielen Interviews, diesmal in unserem Besprechungsraum.

 

Interview

Wenn man schon mal bei IT intouch vorbei schaut, kann man doch direkt mal unsere Oculus Rift testen.

 

Oculus Rift

Da wird eine App programmiert: Es gab noch ein paar Nahaufnahmen von unseren Entwicklungs-Rechnern.

 

Monitor abfilmen

Über die Schulter auf das iPhone gefilmt.

 

Detail Aufnahmen

Wie man sieht, für die paar Minuten Beitrag richtig viel Aufwand, aber es hat sich gelohnt wie wir finden.

 

Wir bedanken uns bei dem gesamten Filmteam, allen voran Michael Statz, welcher mit seinen kreativen Ideen, der angenehmen Interview Atmosphäre und seiner späteren Arbeit im Schnitt sicherlich den größten Teil beigesteuert hat. Auch bei Stefanie Bläser bedanken wir uns, da ohne die Producerin und Organisatorin, der Dreh nicht stattgefunden hätte.


 
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