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Wer kennt das nicht, unzählige Apps werden installiert, ein paar mal benutzt und geraten dann in Vergessenheit. Oft liegt es nicht einmal an der App selbst, sondern eher an der Tatsache, dass man die App für eine spezielle Aufgabe benötigt und dann erst einmal links liegen lässt. Monate später braucht man eine solche App wieder für eine ähnliche Aufgabe oder Information, doch welche der installierten Apps war noch gleich der nützliche kleine Helfer?

Google Now on Tab

 

Die nächste Generation von Siri und Google Now soll hier den User aktiv unterstützen. Google nennt dieses Feature „Google Now on Tab“ und soll mit der kommenden Android Version „Android M“ erscheinen. Die Funktionsweise ist relativ simpel: Verabredet sich der User z.B. in einer Chat App zu einem speziellen Kinofilm, kann man zukünftig den Tab Button „gedrückt/getabbt“ halten. Es erscheint nun ein Kontext Menü mit App Vorschlägen, welche weitere Informationen zu dem Film liefern ( Rezensionen und Bewertungen von der App iMdb z.B.). Google selbst indexiert dazu alle Apps und findet heraus, welche App zu dem Bildschirminhalt  vorgeschlagen werden soll.

Auch Siri soll mit dem kommenden IOS 9 in der Lage sein, Inhalte aus externen Apps direkt zu verarbeiten und  in eine Antwort oder Aktion mit einfließen zu lassen.

Was bedeuten diese neuen Features für App Entwickler und Firmen die eine eigene App besitzen?

Apps werden zukünftig  definitiv öfter beansprucht, als es aktuell ohnehin schon der Fall ist. Aber auch die Anzahl der insgesamt genutzten Apps wird zunehmen. Für Entwickler und Unternehmen ist dieses Feature natürlich höchst interessant, da es nun erstmals möglich ist Inhalte und Funktionen direkt über Assistenzsysteme an den Kunden zu bringen. Da die App die Schnittstelle bildet, bekommen Apps einen noch höheren Stellenwert und sollten im Marketingmix erfolgreicher Unternehmen nicht fehlen.

Auf die neuen Features müssen wir uns noch ein wenig gedulden. IOS 9 und Android M sind für den Herbst angekündigt.


 
Veröffentlicht am 14. Juli 2014 von Florian Trautmann in Android

Samsung Gear Live Smartwatch im Einsatz

Das nächste große Ding werden die Smartwatches sein, hört man aus allen Ecken. Google bringt mit der Entwicklerplattform Android Wear Apps auf das kleine Display am Arm und Apple plant eine eigene Smartwatch für den Herbst/Winter in diesem Jahr. Ein Grund mehr für uns als App Entwickler sich die erste Smartwatch, basierend auf Android Wear, zu besorgen und ausgiebig zu testen.

 

Samsung Gear Live Smartwatch im Einsatz: Unboxing

 

Eins vorweg, ich selbst bin iPhone User der ersten Stunde. Dies ist etwas problematisch, denn möchte man mehr als die reine Uhrzeit ablesen, muss sich die Smartwatch mit einem Android Smartphone verbinden. Also Android Testgerät her und Verbindung mittels Bluetooth herstellen. Dazu muss auf dem Smartphone noch die App Gear Live installiert werden, welche weitere Einstellungen der Smartwatch erlaubt. Nach der Installation von ein paar Updates kann es losgehen.

 

Samsung Gear Live Smartwatch im Einsatz: Puls Messen

 

Erst einmal ist die Bedienung etwas gewöhnungsbedürftig. Anstatt mit Tastatur und kleinen App Icons, steuert man die Smartwatch mit ein paar Wischgesten und der Stimme.  Dabei ist die Navigation grundlegend anders als auf dem Smartphone. Das sogenannte Card Layout lässt den Nutzer vertikal und horizontal durch die Apps navigieren. Horizontal gelangt man zu weiteren "Cards" innerhalb einer App, vertikal wechselt man zur nächsten App. Hat man dies erst einmal verstanden, kann man die Smartwatch recht intuitiv bedienen. Praktisch: Auch Pushnachrichten werden auf der App angezeigt und können direkt beantwortet werden. Eine neue Mail z.B. wird demnach direkt auf den Display angezeigt und kann gelesen werden. Möchte man diese beantworten, kann man einfach den Nachrichteninhalt in die Smartwatch sprechen. Die Spracherkennung funktioniert dabei erstaunlich gut. Das man sich über die Smartwatch keine wissenschaftliche Ausarbeitung durchliest ist klar, aber eine kurze Mail an die Liebste, dass es heute wieder einmal ein wenig später wird, ist schnell diktiert. Auch das Schreiben von SMS kann auf diese Weise beschleunigt werden.

Apps gibt es aktuell eine Hand voll. Einige davon haben auch einen guten Mehrwert. Hier kann man sicherlich die Runtastic APP hervorheben, welche dem Nutzer die wichtigsten Daten zu seiner Jogging Runde direkt am Handgelenk präsentiert. Dank Schrittzähler und Pulsmessung, kann der Kalorienverbrauch sicherlich recht realistisch festgestellt werden. Auch die Google Navigation mittels Smartwatch zu starten, ist ein nettes Feature. Für die Philips Hue LED Lampen steht auch schon eine App bereit. Auch wenn ich selber "noch" nicht im Besitz einer solchen LED bin, stelle ich es mir doch recht spaßig vor, den Besuch zu beeindrucken, indem ich die Lichtfarbe des Wohnzimmers mit meiner Armbanduhr steuere.

 

Samsung Gear Live Smartwatch im Einsatz: Runtastic

 

Fazit: Für Technik verliebte Android User ist auch diese Smartwatch schon ein Must-Have. Wer etwas Geduld mitbringt, sollte aber eventuell noch etwas abwarten, bis andere Hersteller Ihre Modelle präsentieren, denn über das aktuelle Design der Gear Live lässt sich sicherlich streiten. Wer sein Smartphone bisher nur zum telefonieren nutzt, für den ist auch eine Smartwatch nicht mehr als eine Arbanduhr, die man täglich aufladen muss.  Bleibt zu hoffen, dass Apples kommende Smartwatch mindestens genau so gut funktioniert. Beim Design mache ich mir da keine Sorgen.

 

Samsung Gear Live Smartwatch im Einsatz: Google Maps Navigation

 

Für uns als App Entwickler ist die Programmierung von Apps für Smartwatches, aber in jedem Fall ein interessanter neuer Markt. Bei der aktuellen Verbreitung von Smartwatches ist dieser natürlich noch eine absolute Nische. Doch spätesten wenn Apple in den Markt einsteigt, haben Smartwatches das Potential zum nächsten großen Ding.


 
Veröffentlicht am 30. November 2012 von Florian Trautmann in Android, Projekte

IT intouch Entwickelt Android App zur Maschinensteuerung

Mit dem Smartphone und Tablet große Industrie Maschinen steuern? Zukunftsmusik? Nein, bereits Realität. Für unseren Kunden HERMA GmbH haben wir eine Android App entwickelt, welche es ermöglicht industrielle Hochleistungsetikettierer aus einer Entfernung aus bis zu 50 Meter zu steuern. Wo früher Kabel und Laptops zum Einsatz kamen, kann nun bequem aus der Ferne gesteuert werden. Weiterhin sind keine Umbauten mehr nötig um Zugang zu den Steuergeräten zu bekommen, da die Etikettierer von HERMA über Bluetooth gekoppelt werden. Aufwändige Verschlüsselungstechnologien und intelligente Zugangskontrollen gewährleisten dabei umfassende Sicherheit für den Produktionsbetrieb.

Herma 400 App

Die Firma HERMA befindet sich bereits seit 106 Jahren in Familienbesitz und ist mit seinen mehr als 800 Mitarbeitern weltweit tätig. Durch die Zusammenarbeit mit IT intouch baut HERMA ihren Innovationsvorsprung weiter aus.

 

HERMA 400-Anwender können die App herunterladen unter:

 

Upload

 

play.google.com/store/apps/details


 

Unsere Bemühungen auf der Suche nach neuem Personal hat die Presse auf uns aufmerksam gemacht. Dabei setzen wir bei unseren Stellenausschreibungen nicht nur auf die üblichen Verdächtigen wie Monster und Co., sondern nutzen in letzter Zeit auch intensiver soziale Neztwerke wie z.B. Xing, um den passenden Mitarbeiter zu finden.

Punkt RBW

Aus dem fernen Thailand wurde so unser letzter neuer Mitarbeiter Soulivanh Anothay auf die Anzeige aufmerksam, packte die Koffer und startete bei uns die App Entwicklung.

 

Der komplette Bericht steht zum Download Bereit:

Punkt RBW Ausgabe (Quelle: Punkt RBW)


 

Aus der Stadt des deutschen Meisters kommt nun auch noch eine der innovativsten literarischen Apps.

 

Über Augmented Reality lässt sich das Spielzeitheft 12/13 des Theater Dortmunds zum Leben erwecken. Dabei richtet man das Smartphone einfach auf eines der 50 Fotos im Heft und schon wird dem Betrachter ein Video angezeigt. Dieses Video ändert sogar die Perspektive, sobald das iPhone seine Ausrichtung verändert. Auf diese Weise scheint das Video direkt auf dem Spielzeitheft abzulaufen.

 

Theater Do Screenshot

Für Stefan Kriegl, Leiter des Marketing hat die App einen hohen Coolness-Faktor:  „Erstens verleiht das den Fotos viel mehr Ausdruckskraft“, ist Kriegl sicher. „Und wir hoffen auf Mundpropaganda. Das hat ja einen hohen Coolness-Faktor, das wird sich sicher rumsprechen.“

 

IT intouch hat die komplette technische Entwicklung der App übernommen, sowohl für iPhone als auch für Android. Wir sind uns sicher, dass Augmented Reality in vielen Print Produkten Einzug erhalten wird und so Kataloge und Hefte wieder an Attraktivität gewinnen können. Das das Ganze nicht teuer sein muß versichert Stefan Kriegl. Laut seiner Aussage sei trotz des technischen Aufwands die Produktion bei gleicher Auflage nicht teurer geworden.

 

Die Apps können gerne direkt in den Stores kostenlos downgeloaded werden:

 

UploadApp Store

 

Quelle:

 

ruhrnachrichten.de

 

Video zur App


 
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