telefon 02204/ 703 9944
brief
 
  • IT intouch Blog

Kategorien
Veröffentlicht am 08. November 2018 von Florian Trautmann in Allgemein

16 spannende Facts von der ersten Messenger Marketing Conference

Dieses Jahr fand zum ersten mal die Messenger Marketing Conference in Köln statt. Wir waren vor Ort und haben 16 spannende Facts rund um das Thema WhatsApp, Facebook Messenger, Bots und Co. mitgebracht:

  1. Make sure your bot's personality reflects your brand (Zalando)
  2. Start by designing bot flow: Do not emulate other channels, focus on immediate satisfaction (Zalando)
  3. Understanding how users will discover your experience, prototyping quickly and measuring results are key to a successful conversational experience (Zalando)
  4. WhatsApp ist "the jetzt big thing" vor allem in Deutschland (messengerpeople)
  5. 89,4 % der 14-60 jährigen nutzen im Durchschnitt täglich WhatsApp in Deutschland ( messagemobile )
  6. Messenger haben Nachrichten-Öffnungsraten von über 90% ( messagemobile )
  7. Top 3 der Mehrwert Gründe für WhatsApp im Kundenservice: 1. Keine Warteschleife, 2. Keine Öffnungszeiten, 3. Multimedia (messengerpeople)
  8. Whatsapp Marketing: The first wins it all. Nur 1,6 Abos werden abonniert pro Abonnent (Statistik über 10 mio. Abonennten von messengerpeople)
  9. Whatsapp ist ein super Multiplikator, sodass Nachrichten schnell viral gehen können (messengerpeople)
  10. Gifs in Nachrichten werden größtenteils positiv aufgenommen
  11. Facebook Werbung in Kombination mit einem Facebook Messenger Bot kann einen sehr mächtiger Marketing Funnel sein (Fabian Rossbacher)
  12. Facebook Bots: Do not start sequences twice and do not penetrate chats (Fabian Rossbacher)
  13. WeChat: Es gibt 800 Mio WeChat-User in China bei 800 Mio Mobilfunkverträgen. 1/3 des Traffics wird durch WeChat generiert (STORYMAKER)
  14. WeChat ist in China wie in Deutschland E-Mail, Telefon und Whatsapp zusammen (STORYMAKER)
  15. 33% der User nutzen WeChat mehr als 4 Stunden am Tag in China (STORYMAKER)
  16. WeChat: Lucky money - über 700 mio. Chinesen haben 2018 ihr Smartphone geschüttelt um Geldgeschenke über die WeChat App zu erhalten (STORYMAKER)

Link: https://www.messenger-marketing-conference.com


 
Veröffentlicht am 17. Januar 2017 von Florian Trautmann in Allgemein

Chatbots auf dem Vormarsch: Kündigt sich eine Revolution an?

Chatbots auf dem Vormarsch: Kündigt sich eine Revolution an?

Wenn Internetgrößen wie Mark Zuckerberg das Ende der Apps prophezeien und die Nutzer auf die kommenden Bots einschwören, sollte man sich diesem Thema nicht gänzlich verschließen. Vor allem als App Entwickler fragt man sich, ob man in den nächsten Jahren sein Dasein eher beim Arbeitsamt fristet, als vor dem Rechner anspruchsvolle Apps entwickelt. Eine gute Nachricht für App Entwickler vorweg: die verwendeten Technologien sind in beiden Bereichen nicht grundsätzlich unterschiedlich, sodass man sich sicherlich den Gang zum Arbeitsamt ersparen kann.

Doch schauen wir uns das Feld der Chatsbots genauer an und urteilen dann. Chatsbots sind eigentlich nichts Neues. So sind schon im letzten Jahrtausend Chatbots in Erscheinung getreten. Der ein oder andere Gamer erinnert sich vielleicht noch an Bots im Umfeld von IRC. Hier waren und sind Bots aktiv, die z.B. auf Anfrage die Termine der nächsten Clanwars durchgeben. Da die heutigen Bots vermeintlich auch nicht viel mehr leisten, stellt sich die berechtigte Frage, "warum kann ein solch alter Hut die App Welt revolutionieren?"

Vermutlich schöpft Facebook und Co die große Hoffnung aus der Verbreitung seiner Messenger. Der Facebook Messenger kommt mit ca. 1 Milliarde Usern weltweit durchaus auf einen erheblichen Marktanteil. Dies macht den Messenger natürlich auch für Firmen und Dienstleistungen interessant. Viele Webseiten integrieren auf der eigenen Webseite den Link zum direkten Facebook Messenger Chat. Da bei einer regen Nutzung  Mitarbeiter kaum noch mit der Beantwortung hinterher kommen, ist der nächste logische Schritt der Einsatz eines Bots. In den meisten Fällen wird der Bot zwar noch nicht den Mitarbeiter ersetzen können, jedoch können häufig wiederkehrende Prozesse automatisiert und standardisiert werden. 

Dabei muss der Bot nicht immer Aufgaben eines Mitarbeiters übernehmen, sondern kann auch als reine Informationsquelle dienen. Ein brauchbarer Bot zur Newsbeschaffung ist zum Beispiel der Bot von CNN. Dieser wirft auf Zuruf die spannendsten News zu einem angeforderten Thema aus. Wirklich revolutionär ist dies zwar nicht, aber die Erweiterung sich zu diesem Thema Pushnachrichten schicken zu lassen, ist recht praktisch. Damit ersetzt oder ergänzt der Bot zumindest eine Newsapp oder Webseite.

Mehr Potential schöpft da schon der Bot snaptravel. Er hilft dabei das passende Hotel in einer Wunschdestination zu einem Wunschdatum zu finden. Er nimmt dabei auch Rücksicht auf eine schmale Reisekasse und empfiehlt bei Bedarf günstigere Alternativen. Bei Klick auf das gewünschte Hotel, gelangt der Nutzer auf eine Webseite und kann dort seine Buchung abschließen. Innovativ wird es aber erst dann wenn der Bot nicht mehr weiter weiß. In diesem Fall wird automatisch ein realer Mitarbeiter dazu geschaltet und hilft dabei auch komplizierte Anfragen zu bearbeiten. Schön gelöst ist dabei die direkte Integration der durch den Mitarbeiter vorgeschlagenen Hotels in den Messenger. Diese werden auf gleiche Art und Weise präsentiert, wie es auch der Bot zuvor gemacht hat. Der Messenger muss dabei bis zur Buchung nicht verlassen werden.

 

Kann man nun von einer Revolution sprechen? 

Revolution wäre sicherlich übertrieben, jedoch steckt viel Potential in dieser Technologie. Vor allem auch deshalb, weil Entwicklern Hilfsmittel bereitgestellt werden, um künstliche Intelligenz zu integrieren und Analysen von freien Texten zu vereinfachen. Da sich nahezu jedes große Tech Unternehmen mit dem Thema KI beschäftigt, wird sich hier in den nächsten Jahren auch noch einiges tun. Dies kommt wiederum den kleinen Bot Helfern und denen die diese Bots entwickeln zu Gute.
Komplett ersetzen werden Bots die Apps mit großer Sicherheit nicht. Es mag Inhalte geben, welche sich besser in einer direkten Konversation konsumieren lassen, doch ebenso gibt es Inhalte die in einer herkömmlichen App definitiv sinnvoller dargestellt werden können. (Navigation, Datenerfassung etc.)

 

Verschließen sollte man sich diesem Thema jedenfalls nicht. Ob ein Bot ein Teil der digitalen Unternehmens-Strategie sein kann, muss von Fall zu Fall analysiert werden.

IT intouch verschließt sich dem Thema jedenfalls nicht und hilft gerne bei der Entscheidungsfindung und auch der Realisierung eines solchen Projektes. Ein kleines Video unseres ersten eigenen Bots gibt es hier zu sehen:

Chat Bots entwickeln lassen

Weitere Links:

Bot Verzeichnis - Botlist


 

Mit diesem Ansturm auf die App hatten selbst die Entwickler (Niantic) nicht gerechnet. Pokémon Go ist seit Anfang Juli in den USA, Neuseeland und Australien verfügbar. Weitere Länder folgten erst nach und nach, sodass die App aktuell in 32 von 100 möglichen Ländern zum Download bereitsteht. Trotzdem bricht die App mit 75 Millionen Downloads alle Rekorde. Die App selbst ist kostenlos, doch via InAppPurchase können Pokémünzen gekauft werden, mit Hilfe dessen man dann fleißig im internen Shop einkaufen gehen kann. Der Spaß ist nicht günstig, so gibt man z.B. für 25 Lockmodule (um seltene Pokémons anzulocken), gerne einmal gut 10,00 € aus. Das dieses Angebot angenommen wird zeigt der aktuelle erste Platz bei den umsatzstärksten Apps im Apple App Store.

Der Erfolg der App basiert sicherlich auf viele Faktoren. Zum Einen waren/sind die kleinen Pokémons Kult und haben bis heute eine breite Fanbase. Zum anderen hat die App einen hohen Suchtcharakter, da fleißig gelevelt und gesammelt werden kann.

 

(Bild: dpa, Alexander Heinl) Pokemon Go Augmented Reality

 

(Bild: dpa, Alexander Heinl)

 

Technisch haben die Entwickler mit der App zwar Nichts wirklich Neues geschaffen, jedoch setzen sie vielleicht am konsequentesten auf Augmented Reality (digitale Inhalte werden in Realität portiert) und  Location-based Gaming (der Spielverlauf wird durch die Veränderung der geografischen Position des Spielers beeinflusst).

Wir als App Entwickler, haben schon vor Jahren damit begonnen für unsere Kunden Augmented Reality Apps zu entwickeln. Bisher fristeten diese Spezialanwendungen doch eher ein Nischendasein, sorgten aber immer für staunende Gesichter. Der Pokémon Go Hype wird dafür sorgen, dass die Akzeptanz von Augmented Reality weiter steigen wird und in Zukunft ein häufiger Bestandteil von Apps ist.


 
Veröffentlicht am 23. Dezember 2015 von Florian Trautmann in Allgemein

We wish you a Merry Christmas

Das gesamte IT intouch Team wünscht allen Kunden, Freunden und Bekannten frohe Weihnachten und einen erfolgreichen Start in das neue Jahr.

 

Frohe Weihnachten 2015!

Wir gönnen uns eine kreative Auszeit vom 24.12.2015 bis zum 04.01.2016.

 

Wer noch kurzfristig Gutes tun möchte schließt sich uns gerne mit einer Spende an Ärzte ohne Grenzen an. Nach einigen Rückschlägen in diesem Jahr und der aktuellen Situation ist jeder Euro eine große Hilfe.

 

online Spende Ärzte ohne Grenzen


 
Veröffentlicht am 13. November 2015 von Florian Trautmann in Allgemein

Beacon Einsatz im Einzelhandel: Es funktioniert 500.000 Besucher in 5 Wochen

Mit "Shop Now" startete das Magazin Elle vor einigen Wochen ein spannendes Projekt, bei dem die Leser in die Geschäfte großer Marke wie Levi's und Guess gelockt werden sollten. Das Prinzip ist einfach: Hat der Leser die mobile Shopping App installiert und befindet sich in der Nähe von einem der Läden, erhält dieser eine Pushnachricht mit interessanten Angeboten auf sein Smartphone. Die Beacon Technologie macht es möglich. Besonders wichtig war den Machern eine Verbindung zwischen den in der Zeitschrift erwähnten Produkten und den lokalen Angeboten in den Geschäften herzustellen. Ein wahrloses Spamming von unerwünschten Pushnachrichten kann dadurch sicherlich stark reduziert werden.

 

Projekte und Ideen gibt es in diesem Feld viele. Spannend sind aber vor allem die Zahlen und diese sind überzeugend: 500.000 Besucher in 5 Wochen, lässt Elle verlauten. Generiert werden konnten diese Besucher mit "Push open-rates" von denen andere Werbeformen nur träumen können. So lag die "Push open-rate" 15 mal höher im Vergleich zu herkömmlichen mobilen Werbeformen. Die Anzahl der Kunden, die daraufhin den Laden besucht haben, sogar 100 mal höher.

 

Stimmen die Zahlen, bleibt nur das Fazit: es funktioniert  und wird angenommen. Das Konzept und die Customer Journey spielt in einem solchen Projekt allerdings eine entscheidende Rolle.

 

Quelle: digiday


 
Kategorien
Archiv

2018 (1)

2017 (1)

2016 (1)

2015 (6)

2014 (5)

2013 (7)

2012 (7)

2011 (13)

2010 (13)

2009 (18)

2008 (31)

Dezember (2)

November (4)

Oktober (1)

September (3)

August (2)

Juli (2)

Juni (1)

Mai (1)

April (3)

März (4)

Februar (5)

Januar (3)

2007 (13)